<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Environment</title>
	<atom:link href="http://www.encos2004.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.encos2004.net</link>
	<description>Naturschutz für eine bessere Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 15:32:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Die Angriffe gegen den WWF &#8211; Faktencheck</title>
		<link>http://www.encos2004.net/umwelt/angriffe-gegen-den-wwf-und-der-veroffentlichte-faktencheck/</link>
		<comments>http://www.encos2004.net/umwelt/angriffe-gegen-den-wwf-und-der-veroffentlichte-faktencheck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschützer]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlichen des WWF]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.encos2004.net/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Der WWF wurde in dem gekrönten Film &#8220;Pakt mit dem Panda &#8211; was uns der WWF verschweigt&#8221; von Wilfried Huismann stark kritisiert. Vermeintliche Beziehungen zur Agrarindustrie, Monokulturen und die Verschwendung von Spendengeldern werden in dem Film, der in Argentinien, den USA, Indonesien und Indien gedreht wurde, angesprochen. Dabei geht es vor allem um den Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.encos2004.net/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_26174666_S-300x199.jpg" alt="WWF" title="WWF" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Der WWF wurde in dem gekrönten Film &#8220;Pakt mit dem Panda &#8211; was uns der WWF verschweigt&#8221; von Wilfried Huismann stark kritisiert. Vermeintliche Beziehungen zur Agrarindustrie, Monokulturen und die Verschwendung von Spendengeldern werden in dem Film, der in Argentinien, den USA, Indonesien und Indien gedreht wurde, angesprochen. Dabei geht es vor allem um den Schutz der bedrohten Tiger, der angeblich seitens des WWF nicht gewährleistet ist.</strong></p>
<h2>Der WWF veröffentlicht Richtigstellung und weist Vorwürfe ab</h2>
<p>Der Film richtet sich gegen die Verantwortlichen des WWF und greift die Umweltschützer besonders wegen dem fehlenden Schutz der Tiger und deren Lebensräume an. Die Tiger würden kaum oder gar nicht unterstützt und die dafür gespendeten Summen würden in anderen Quellen versickern. Seitens des WWF wurden die Vorwürfe dementiert und eine Richtigstellung in Form eines &#8220;Faktenchecks&#8221; veröffentlicht. Der Film kritisiert, dass das 1974 angeblich vom WWF gestartete &#8220;Projekt Tiger&#8221; trotz der Spenden nicht erfolgreich gewesen sei, da sich die Anzahl der Tiger in Indien verringert statt vergrößert habe. Der WWF stellt in dem Faktencheck fest, dass es das WWF-Tigerprojekt überhaupt nicht gibt. Der WWF konnte aber erreichen, dass der weltweite Tierschutz den Schutz der Tiger in die Agenda aufgenommen hatte. Der WWF konzentriere sich auf international zwölf Lebensräume der Tiger und war 2010 auf dem Tigergipfel in Russland präsent. Hier habe man beschlossen, die weltweiten Lebensräume der Tiger zu schützen und diesen Schutz weltweit zu vernetzen. Der WWF sieht in dem Film einen massiven Angriff, der jegliche Grundlage entbehre.</p>
<h2>Die Null-Toleranz-Policy des WWF gegen den Vorwurf der Spendengeldverschwendung</h2>
<p>Der Umweltaktivist Ullash Kumar äußert sich im Film kritisch gegenüber den Aktivitäten des WWF und behauptet, dass die Spendengelder zwar nach Indien fließen, jedoch nicht für den Schutz der Tiger eingesetzt würden. Stattdessen würde das Geld in die Taschen der Forstbeamten vor Ort fließen, die in Immobilien und Häuser investierten und so den Ökotourismus unterstützen. Diesen Vorwurf weist der WWF als falsch zurück und verweist auf die Null-Toleranz-Policy des WWF gegenüber der Korruption. Die Spendengelder würden nachweislich in weltweite Tigerprojekte investiert und nicht direkt an die Forstbeamten weitergeleitet. Von einer Fehlleitung und Fehlverwendung der Spendengelder könne keine Rede sein. Weiter verweist der WWF darauf, dass in dem Netzwerk des WWF nur schriftliche Verträge gelten und sich der WWF als gemeinnützige Organisation unabhängigen Prüfungen seitens der Wirtschaftsprüfergesellschaft unterzieht. Hier erreichte der WWF stets einen uneingeschränkten Prüfungsvermerk, was die ordnungsgemäße Verwendung der Spendengelder dokumentiere.</p>
<h2>Vorwürfe des Films und der Faktencheck des WWF</h2>
<p>Der in der ARD ausgestrahlte Film von Wilfried Huismann kritisierte den WWF und seine Organisationspolitik. Die wichtigsten Vorwürfe waren die Versickerung der Spendengelder, die daraus resultierende Korruptionsbegünstigung und der fehlende Einsatz für den Erhalt der bedrohten Tiger. Seitens des WWF wurde ein Faktencheck veröffentlicht, in dem die Vorwürfe den Fakten der Organisation gegenübergestellt wurden. Laut des WWF seien diese Fakten prüfbar und nachweisbar. Der Film stelle falsche Behauptungen auf und habe den Zweck, den weltweit bekannten WWF in ein schlechtes Licht zu rücken. Wer nun recht hat, ist ungewiss.</p>
<p>IMG: licht1111 &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.encos2004.net/umwelt/angriffe-gegen-den-wwf-und-der-veroffentlichte-faktencheck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit &#8211; was bedeutet das genau?</title>
		<link>http://www.encos2004.net/natur/nachhaltigkeit-was-bedeutet-das-genau/</link>
		<comments>http://www.encos2004.net/natur/nachhaltigkeit-was-bedeutet-das-genau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.encos2004.net/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; gewinnt zunehmend an Bedeutung und taucht immer häufiger an ganz unterschiedlichen Stellen auf. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt? Die gegenwärtig bekannteste Erklärung dieses Begriffs lautet wohl: &#8220;Nachhaltigkeit ist die dauerhafte Entwicklung, welche den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten nachkommender Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zufriedenzustellen und ihren Lebensstil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.encos2004.net/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_31655782_S-300x200.jpg" alt="Nachhaltigkeit" title="Nachhaltigkeit" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Der Begriff &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; gewinnt zunehmend an Bedeutung und taucht immer häufiger an ganz unterschiedlichen Stellen auf. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt? Die gegenwärtig bekannteste Erklärung dieses Begriffs lautet wohl: &#8220;Nachhaltigkeit ist die dauerhafte Entwicklung, welche den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten nachkommender Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zufriedenzustellen und ihren Lebensstil zu wählen.&#8221;</strong></p>
<h2>Nachhaltigkeit in früherer Zeit</h2>
<p>Ursprünglich stammt der Begriff &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; aus der Forstwirtschaft. Bereits im 18. Jahrhundert erkannte der Sachse Carl von Carlowitz, der am kursächsischen Hof in Freiberg den dortigen Bergbau leitete, dass Holz nur in der Menge geschlagen werden durfte, in der es auch wieder nachwachsen konnte. Nur dadurch könne gewährleistet werden, dass der Wald nicht beeinträchtigt wird und folglich auch noch den nachkommenden Generationen zur Verfügung steht. Carlowitz war zudem bewusst, dass durch den steigenden Energiebedarf schon längst eine Knappheit an Holz entstanden war. Da die Menge Holz, die für die Versorgung nötig war, aber nicht so schnell nachwachsen konnte, sollte nun durch Aufforstung ausgeglichen werden. Das Prinzip der Nachhaltigkeit bedeutete damals also nicht, dem Wald lediglich die Menge Holz zu entnehmen, welche nachwachsen konnte, sondern darauf zu achten, dass die Menge Holz, die gebraucht wurde, auch zur Verfügung stand. Erst viel später kam zu diesem wirtschaftlichen Aspekt auch die ökologische Ansicht hinzu. Nachhaltige Wirtschaft sollte nicht nur ausreichend Holzerträge und eine beständige Rentabilität der Holzwirtschaft sicherstellen, sondern zusätzlich auch den Erholungswert, die Schutzwirkung und das Landschaftsbild des Waldes schützen. Nachhaltigkeit wurde nun im Sinne der ökologischen und ökonomischen Ansichten zusammengefasst.</p>
<h2>Nachhaltigkeit heute</h2>
<p>Erneut tauchte der Begriff &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; dann 1987 in einem Bericht für Umwelt und Entwicklung der Weltkommission auf. Von der englischen Bezeichnung &#8220;Sustainable Development&#8221; wurde jedoch erst auf dem Weltumweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro Gebrauch gemacht. Seither sind die Begriffe &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; und &#8220;Sustainable Development&#8221; feste Bestandteile im Bereich der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewegung. Das Ziel der nachhaltigen Entwicklung ist eine sparsame und effiziente Nutzung von Ressourcen damit natürliche Lebensgrundlagen erhalten bleiben. Nach diesen Richtlinien muss jegliche Form von sozialem oder wirtschaftlichem Fortschritt auch für das Ökosystem über längere Zeit hinweg vertretbar sein. Es gilt also, eine ökonomische, ökologische und sozial dauerhafte Richtung in der menschlichen Weiterentwicklung regional und auch global einzuschlagen. Somit bedeutet nachhaltige Entwicklung also längerfristiges Denken. Es geht darum, die gegenwärtigen Bedürfnisse zu decken, ohne den nachfolgenden Generationen die Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Lebensnotwendigkeiten zu gefährden.</p>
<h2>Nachhaltigkeit in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik</h2>
<p>Nachhaltigkeit bedeutet also, dass nachwachsende Rohstoffe zwar genutzt werden können, ihre Regenerationsrate jedoch keinesfalls überschritten werden darf. Energie und Stoffe dürfen auf Dauer nur soweit freigesetzt werden, dass sich Öko-Systeme noch anpassen können. Risiken durch anthropogene Einwirkungen, welche für die Gesundheit der Menschen unvertretbar sind, müssen vermieden werden. Güter der Natur, die nicht erneuerbar sind, dürfen lediglich in der Menge genutzt werden, wie deren Funktionen durch andere Güter ausgleichbar sind. Nachhaltigkeit hat jedoch nicht nur ökologische Bedeutung, sondern stellt ebenso einen wirtschaftlichen Grundsatz dar, dessen Verwirklichung durch Gesetze, die zur sozialen Gerechtigkeit führen, geschaffen werden muss. Jedoch dürfen diese Gesetze nicht nur regional gelten sondern auch global. </p>
<p>Inhaber Fotorechte: N-Media-Images &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.encos2004.net/natur/nachhaltigkeit-was-bedeutet-das-genau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steht bald vor jeder Tür ein Hybridfahrzeug?</title>
		<link>http://www.encos2004.net/energie/steht-bald-vor-jeder-tur-ein-hybridfahrzeug/</link>
		<comments>http://www.encos2004.net/energie/steht-bald-vor-jeder-tur-ein-hybridfahrzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.encos2004.net/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Ganz ausschließen kann man das nicht, wenn man die Bemühungen der Automobilhersteller sieht, eigene Hybridmodelle zu verwirklichen. Sind Hybridfahrzeuge wirklich für alle geeignet, und was für Varianten, sind möglich? Welche Entwicklung die Zukunft bereithält, und wie sich das für die Verbraucher auswirkt, sind interessante Fragen, die es sich lohnt, einmal ausführlich zu betrachten. Was macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.encos2004.net/wp-content/uploads/2012/01/elektroauto-2-300x200.jpg" alt="Hybridfahrzeug" title="Hybridfahrzeug" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Ganz ausschließen kann man das nicht, wenn man die Bemühungen der Automobilhersteller sieht, eigene Hybridmodelle zu verwirklichen. Sind Hybridfahrzeuge wirklich für alle geeignet, und was für Varianten, sind möglich? Welche Entwicklung die Zukunft bereithält, und wie sich das für die Verbraucher auswirkt, sind interessante Fragen, die es sich lohnt, einmal ausführlich zu betrachten.</strong></p>
<h2>Was macht ein Hybridfahrzeug aus?</h2>
<p>Redet man heute von Hybridfahrzeugen, meint man meistens die Verbindung von Verbrennungsmotor mit einem Elektroantrieb. Streng genommen zählen auch andere Varianten dazu, wie die Kombination von Benzin und Erd- oder Flüssiggas (LPG). Der Fokus liegt jedoch auf der Verbindung von konventionellem Antrieb mit einem elektrischen Antrieb, der Elektromobilität wird heute die größte Zukunftsfähigkeit zugesprochen. Leider ist es noch nicht gelungen, einen elektrischen Speicher zu konzipieren, der leicht und kompakt ist, und gleichzeitig eine hohe Reichweite verspricht. Auch das Aufladen der Batterie dauert viel länger, als einen Tank zu befüllen. Für große Distanzen sind elektrische Antriebe im Moment also nur bedingt geeignet. Hier setzen die meisten Hybridkonzepte an. Für kurze Entfernungen wird der elektrische Antrieb genutzt, bei längeren Fahrten übernimmt dann der Benzin- oder Dieselmotor. Bei einigen Hybridmodellen wird der Verbrennungsmotor als Generator eingesetzt, um den Akku wieder aufzuladen. Andere Hybridkonzepte kombinieren die unterschiedlichen Antriebe auf verschiedene Weise. Gemeinsam ist es allen, effizient konventionellen Kraftstoff zu sparen, und möglichst oft den Elektroantrieb zu nutzen.</p>
<h2>Wann lohnt sich Hybrid?</h2>
<p>Es wird spannend sein zu beobachten, wie schnell sich der Hybridantrieb durchsetzen wird. Entscheidend wird dabei die Entwicklung der Preise sein, sowohl der Kraftfahrzeuge, wie auch die Preise der fossilen Kraftstoffe. Mag für einige Kunden der ökologische Aspekt der Hybridfahrzeuge kaufentscheidend sein, so wird die Mehrheit der Verbraucher unter ökonomischen Gesichtspunkten die Wahl treffen. Mit dem Beginn der Serienproduktion von Hybridfahrzeugen werden die Preise für Fahrzeuge dieser Art in naher Zukunft für viele erschwinglich werden. Die meisten Autofahrten finden laut verschiedener Studien in einem täglichen Radius unter 100 km statt. Die täglichen Fahrten zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Freizeitvergnügen können von den meisten Fahrern also rein elektrisch betrieben werden. Der Vergleich der Kraftstoffkosten mit dem Preis, der für eine Aufladung der Batterie fällig ist, wird eines der Hauptargumente für die Anschaffung eines Hybridautos sein. Über Nacht kann das Fahrzeug dann wieder aufgeladen werden, und am nächsten Tag setzt man die Fahrt wieder rein elektrisch fort. So oder ähnlich sieht der Ansatz der meisten Hybridkonzepte aus.</p>
<h2>Ist Hybrid für alle wahrscheinlich?</h2>
<p>So verschieden die Hybridkonzepte sein mögen, der Ansatz konventionellen Kraftstoff zu sparen ist zwingend notwendig. Die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen an fossilen Energieträgern ist bekannt, und die weiter steigende Automobilisierung der Welt machen neue Ansätze für die Mobilität unverzichtbar. Bedenkt man jedoch die Langlebigkeit heutiger Automobile und den langsamen Anstieg der Verkaufszahlen von Hybridmodellen, so wird nicht damit zu rechnen sein, dass bald jeder ein Hybridauto besitzt. Eine Quote von 20% der Neuzulassungen innerhalb der nächsten 10 Jahre wäre für den Hybridantrieb bereits ein großer Erfolg. Neben Hybrid wird es also noch lange konventionelle Antriebe geben. </p>
<p>Foto: BerlinStock &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.encos2004.net/energie/steht-bald-vor-jeder-tur-ein-hybridfahrzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Umweltverbände und -institutionen sind in Deutschland vertreten?</title>
		<link>http://www.encos2004.net/allgemein/welche-umweltverbande-und-institutionen-sind-in-deutschland-vertreten/</link>
		<comments>http://www.encos2004.net/allgemein/welche-umweltverbande-und-institutionen-sind-in-deutschland-vertreten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 14:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschtuz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltinstitutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverbände]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.encos2004.net/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Umweltschutz ist in Deutschland höher geachtet als in den meisten anderen Industrieländern der Welt. Umweltzonen in deutschen Städten, die politische Unterstützung alternativer Energien oder moderne Filtertechnik in Verbrennungsanlagen und Kraftwerken sind nur wenige Beispiele. Ein Grund für die wichtige politische Bedeutung dieser Umweltmaßnahmen ist sicherlich auch der große Einfluss von Umweltschutzverbänden. Doch welche von Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.encos2004.net/wp-content/uploads/2011/10/Panda-300x199.jpg" alt="Umweltverbände" title="Umweltverbände" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Umweltschutz ist in Deutschland höher geachtet als in den meisten anderen Industrieländern der Welt. Umweltzonen in deutschen Städten, die politische Unterstützung alternativer Energien oder moderne Filtertechnik in Verbrennungsanlagen und Kraftwerken sind nur wenige Beispiele. Ein Grund für die wichtige politische Bedeutung dieser Umweltmaßnahmen ist sicherlich auch der große Einfluss von Umweltschutzverbänden. Doch welche von Ihnen existieren eigentlich hierzulande?</strong></p>
<h2>Allgemeine und übergreifende Umweltschutzverbände</h2>
<p>Einer der größten Umweltverbände ist mit über 480.000 Mitgliedern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Themen, für die sich der BUND einsetzt, sind beispielsweise ökologisch abgebaute Lebensmittel, der Klimaschutz, regenerative Energien sowie der Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Ähnlich unterstützt ist der Naturbund Deutschlands (NABU) mit etwa 460.000 Mitgliedern. Aus dem Bund für Vogelschutz entstanden, fördert der NABU mittlerweile ganz unterschiedliche naturschutzrelevante Themen wie den Schutz von Flüssen, Wäldern und einzelner Tierarten ein. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist im Gegensatz zu den beiden erstgenannten kein Mitgliederverband, sondern ist Ansprechpartner und Forum für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Umweltorganisationen. Ein Zusammenschluss deutscher Umweltschutzverbände ist im Deutschen Naturschutzring (DNR) zu sehen, der 96 Mitgliedsverbände unter sich vereint und zu koordinieren versucht. Weltweit am bekanntesten ist wahrscheinlich die Greenpeace-Bewegung, die aufgrund ihrer oft spektakulären und öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten Mitglieder auf der ganzen Welt gewonnen haben. So auch in Deutschland. Die Aktionen zum Schutz der Lebensgrundlagen sollen dabei stets gewaltfrei, durchaus provokativ und vor allem unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Verbänden und Parteien sein. Einen ähnlichen Bekanntheitsgrad hat der WWF erlangt, der weltweit ca. 5 Millionen Förderer besitzt und sich vorrangig für Tierschutz und den Erhalt der Artenvielfalt einsetzt. </p>
<h2>Umweltschutzverbände mit speziellen Themenbereichen</h2>
<p>Mit 13.000 Mitgliedern setzt sich der Bund der Energieverbraucher für die Interessen privater Energieverbraucher ein, und informiert dazu über angemessene Preise und gute Versorgung von Flüssiggas, Elektrizität und Heizöl. Die Grüne Liga ist eine kurz nach dem Mauerfall gegründete Vereinigung in der ehemaligen DDR, um sich für viele Themen aus dem Umweltbereich, aber auch darüber hinaus einzusetzen. So gehören Energie, Rohstoffabbau, Landwirtschaft, Verkehr und nachhaltige Regionalentwicklung zum Arbeitsbereich, werden aber zuweilen mit sozialen, ökonomischen oder friedenspolitischen Themen verknüpft. Der Verkehrsclub Deutschland ist eine gemeinnützige Organisation für eine zukunftsfähige und nachhaltige Verkehrspolitik. Der VCD hat sich dabei das herausfordende Ziel auf die Fahnen geschrieben für Sicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit in der deutschen Verkehrslandschaft zu kämpfen. Er wird dabei sowohl als politikberatender Lobbyverband as auch Verbraucherschutzinstitution tätig. </p>
<h2>Umweltschutz ist in Deutschland repräsentiert und gut organisiert</h2>
<p>Diese Auflistung beansprucht natürlich keine Vollständigkeit. Es gibt noch eine Reihe weiterer Verbände, die sich einzelnen wichtigen Ziele des Umwelt- und Klimaschutzes angenommen haben. Dazu gehören beispielsweise der Fahrradverkehr, der Regenwaldschutz, der Schutz des Bergwaldes oder des Jordsandes, die betriebliche Regenwassernutzung oder die ökologische Jagd. Dies sind sicherlich wichtige zu behandelnde Themen, denn auch wenn Deutschland wie oben beschrieben eine umweltpolitische Vorreiterrolle im globalen Vergleich spielt, gibt es noch manchen Missstand. Überdies kann dies aber leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, soweit die weltweite Entwicklung so unzureichend verläuft wie im Augenblick. </p>
<p>Fotoquelle: wusuowei &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.encos2004.net/allgemein/welche-umweltverbande-und-institutionen-sind-in-deutschland-vertreten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umweltschutz: Was kann ich dazu beitragen?</title>
		<link>http://www.encos2004.net/umwelt/umweltschutz-was-kann-ich-dazu-beitragen/</link>
		<comments>http://www.encos2004.net/umwelt/umweltschutz-was-kann-ich-dazu-beitragen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 06:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutzorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.encos2004.net/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Große Dinge fangen mit vielen kleinen Schritten an, und beim Umweltschutz ist es nicht anders. Jeder möchte in einer sauberen und intakten Umwelt leben, und stört sich an dem Fehlverhalten anderer. Erfolgreiche Änderungen fangen jedoch bei jedem Selbst an. Man kann mehr tun, als man vermutet, ohne großartig auf Komfort zu verzichten. Abfall vermeiden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.encos2004.net/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_31830448_M-300x199.jpg" alt="Umweltschutz" title="Umweltschutz" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Große Dinge fangen mit vielen kleinen Schritten an, und beim Umweltschutz ist es nicht anders. Jeder möchte in einer sauberen und intakten Umwelt leben, und stört sich an dem Fehlverhalten anderer. Erfolgreiche Änderungen fangen jedoch bei jedem Selbst an. Man kann mehr tun, als man vermutet, ohne großartig auf Komfort zu verzichten. </strong></p>
<h2>Abfall vermeiden und Müll trennen</h2>
<p>Das Thema mag lästig sein, aber die Zerstörung unserer Umwelt ist noch viel gravierender. Allseits bekannt sollte mittlerweile die Notwendigkeit sein, Müll zu vermeiden. Der Müll, der sich nicht vermeiden lässt, kann zu großen Teilen recycelt werden, wenn er nach Wertstoffen getrennt wird. In Deutschland gibt es dafür ein weltweit vorbildliches Sammelsystem. Es mag noch nicht perfekt sein, und man kann über den einen oder anderen Punkt streiten. Andere Länder beneiden die Deutschen jedoch um ihre Recyclingsysteme. Wer hier mitmacht, und seinen anfallenden Abfall entsprechend trennt, kann einen wichtigen Beitrag leisten. Oft ärgert man sich wegen unnötiger Verpackungen, aber auch hier hat jeder die Möglichkeit mit dem eigenen Verhalten Einfluss zu nehmen. Wer bewusst auf Produkte mit überflüssiger Verpackung verzichtet, beeinflusst mit seiner Entscheidung langfristig die Herstellung solcher Produkte. Denn nur was die Verbraucher kaufen, wird letztlich auch produziert. Manchmal genügt es einfach ein wenig nachzudenken, und den Müll zu trennen, ist kein sehr großer Aufwand.</p>
<h2>Energie sparen ist Umweltschutz</h2>
<p>Die Herstellung und der Verbrauch von Energie für unser tägliches Leben ist die am meisten umweltschädigende Verhaltensweise des Menschen. Wir benötigen Strom für Licht, Wärme für unsere Häuser, Treibstoff für Autos, Flugzeuge und Schiffe. Das tägliche Leben, wie wir es gewohnt sind, würde ohne den massiven Einsatz fossiler Energieträger zusammenbrechen. Dafür muss immer tiefer gebohrt werden, die Erde aufgerissen und bei dem Einsatz dieser Energieträger wird die Luft mit zahlreichen Schadstoffen verschmutzt. Vom CO2, das unser Klima aufheizt, ganz zu schweigen. Der Einzelne kann dies nicht ändern, aber viel Energie geht durch pure Verschwendung verloren. In Deutschland werden 70% der eingesetzten Energie für private Haushalte zum Heizen der Häuser und Wohnungen verwendet. Dieser Wert könnte reduziert werden, wenn sich jeder mehr Gedanken, über Wärmedämmung und richtiges Heizen und Lüften, machen würde. Beim Stromverbrauch hat es jeder Einzelne in der Hand, seinen Beitrag zu leisten. Energiesparlampen und der Verzicht auf Stand-by der Elektrogeräte helfen, Energie zu sparen und damit die Umwelt zu schonen. </p>
<h2>Ausreden gelten nicht, Umweltschutz geht alle an</h2>
<p>Es sind viele kleine Dinge, die jeder jeden Tag machen kann, um unsere Umwelt ein bisschen mehr zu schonen. Würde sich jeder daran beteiligen, wäre der Beitrag ungleich größer. Schon mit so einfachen Dingen wie der, leider nicht selbstverständlichen, Mülltrennung und dem sparsamen Umgang mit primärer Energie, sei es beim Heizen, der Beleuchtung oder sogar beim Autofahren ließe sich viel erreichen. Oftmals ist es reine Bequemlichkeit, etwas nicht zu tun. Diese einfachen Dinge im täglichen Leben umzusetzen ist der wichtigste Beitrag zum Umweltschutz, den jeder leisten kann. Dinge zu hinterfragen, und nicht alles als gegeben hinnehmen ist der erste Schritt zur Veränderung. </p>
<p>Urheber des Fotos: StudioPortoSabbia &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.encos2004.net/umwelt/umweltschutz-was-kann-ich-dazu-beitragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

